...verständlich, transparent und fair

Allgemeine Geschäftsbedingungen - Autolackiererei-Weilbach - Ihre Autolackiererei in Flörsheim-Weilbach - seit 1963

Wir sind stets bestrebt Ihnen faire Preise, Angebote und Serviceleistungen aus den vielfältigen Bereichen der KFZ-Lackierung und Instandsetzungsarbeiten zu bieten. Unsere detaillierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind verständlich, transparent und fair erstellt. Sollten Sie dennoch Fragen bezüglich einzelner Punkte haben, oder weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen.
Christian Müller und Team.

Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für gute Geschäftsbeziehungen

§ 1 Allgemeines:

Nachstehende Bedingungen sind für die von uns angenommenen Aufträge Vertragsgrundlage. Davon abweichende Vereinbarungen und Geschäftsbedingungen sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich vereinbart und von beiden Seiten schriftlich fixiert wurden.

§ 2 Angebote und Preise:

Zum Schutz der Privatsphäre von Besuchern und Kunden unserer Internetpräsents werden deren angegebene eMail-Adressen und persönliche Daten über unsere Kontaktformular niemals anderweitig veröffentlicht. Sie dienen uns jeweils nur zum Zweck der zügigen Auftragsabwicklung und Anfragebearbeitung, sowie zur Kontaktaufnahme mit dem des Auftraggeber/Kunden.

1. Unverbindliche Preisangaben binden den Auftragnehmer nicht. Wünscht der Auftraggeber eine verbindliche Preisangabe, so bedarf es eines schriftlichen Kostenvoranschlages. Ein schriftlicher Kostenvoranschlag bindet den Auftragnehmer zwei Wochen.

2. Ein Auftrag wird auch mit der Unterzeichnung eines Auftragsscheines durch den Auftraggeber bindend.

3. Nicht vereinbarte Arbeiten, Änderungen und Erweiterungen des schriftlichen Auftrages sind nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig; sie brauchen nicht schriftlich erteilt zu werden.

4. Verlangt der Auftraggeber einen verbindlichen Kostenanschlag, so ist dieser nur vergütungspflichtig, wenn sich die Parteien hierüber zuvor geeinigt haben.

5. Der Mietzins für ein Leihfahrzeug ist von Größe und Art abhängig. Details erfragen Sie bitte telefonisch oder direkt vor Ort.

§ 3 Unteraufträge:

Der Auftragnehmer ist berechtigt, notwendige Unteraufträge, die nicht in seinem Betrieb ausgeführt werden können, zu erteilen.

§ 4 Anlieferung:

1. Das Fahrzeug oder andere zu bearbeitende Gegenstände sind vom Auftraggeber während der Betriebszeiten zum vereinbarten Termin in der Werkstatt des Auftragnehmers zu übergeben.

2. Der Auftraggeber hat auf ihm bekannte verdeckte Mängel hinzuweisen, die nicht im Kostenvoranschlag preisbildend berücksichtigt wurden oder deren Kenntnis für die Auftragsabwicklung durch den Auftragnehmer erheblich sind.

3. Bei verspäteter Anlieferung ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet, den vereinbarten bzw. zugesagten Fertigstellungstermin einzuhalten.

§ 5 Fertigstellung:

1. Es gelten die schriftlich zugesagten Fertigstellungstermine. Von diesen Terminen kann abgewichen werden, wenn Zulieferungen ohne Verschulden des Auftragnehmers nicht termingerecht erfolgen. Erhöht sich der Arbeitsumfang oder treten Änderungen gegenüber dem Ursprungsauftrag ein und entsteht dadurch eine Verzögerung, nennt der Auftragnehmer unverzüglich einen neuen zeitnahen Fertigstellungstermin.

2. Arbeitskämpfe und unvorhersehbare, schwierige Ereignisse, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie hoheitliche Maßnahmen, Verkehrsstörungen usw., befreien ihn für die Dauer der Auswirkung oder im Falle der Unmöglichkeit ganz von dem vereinbarten Fertigstellungstermin.

§ 6 Abnahme:

1. Der Auftraggeber hat das Fahrzeug oder sonstige zu bearbeitende Gegenstände unverzüglich nach Fertigstellung abzunehmen. Geschieht dies nicht innerhalb von sechs Werktagen nach Zugang der schriftlichen Mitteilung über die Fertigstellung der Leistung und Aufforderung zur Abnahme, so kommt der Auftraggeber in Verzug.

2. Kommt der Auftraggeber mit der Abnahme in Verzug, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die ortsübliche Einstellgebühr für tagweise eingestellte Fahrzeuge zu berechnen. Das Fahrzeug oder der zu bearbeitende Gegenstand kann auch nach Ermessen des Auftragnehmers anderweitig ordnungsgemäß abgestellt werden. Der Auftraggeber hat die Kosten und die Gefahren aus der Aufbewahrung zu tragen.

§ 7 Zahlung:

1. Die Vergütung ist bei Abnahme der Leistung bzw. mit Eintritt des Abnahmeverzuges ohne Abzug fällig. Zahlungsziele müssen vereinbart werden.

2. Vereinbarte Skontoabzüge oder sonstige Nachlässe haben zur Voraussetzung, dass das Konto des Auftraggebers keine anderen fälligen Rechnungsbeträge aufweist. Zahlungen werden auf die jeweilige älteste Forderung gutgeschrieben.

3. Der Auftragnehmer ist bei Verzug berechtigt, Verzugszinsen nach den gesetzlichen Regelungen zu verlangen.

4. Stellt sich während der Auftragsausführung heraus, dass der vereinbarte Erfolg wegen verdeckter Mängel am Auftragsgegenstand nicht erreicht werden kann, so sind die bis zu diesem Zeitpunkt ausgeführten Leistungen voll zu vergüten.

§ 8 Zurückbehaltungsrecht und Pfandrecht:

Der Auftragnehmer kann solange die Herausgabe eines Fahrzeuges oder sonstigen zu bearbeitenden Gegenstandes verweigern, bis alle seine fälligen Forderungen gegen den Auftraggeber erfüllt sind. In gleichem Umfang steht ihm ein vertragliches Pfandrecht zu.

§ 9 Eigentumsvorbehalt:

Soweit eingebaute Teile nicht wesentliche Bestandteile des Auftragsgegenstandes geworden sind, behält sich der Auftragnehmer das Eigentum hieran bis zur vollständigen Bezahlung vor.

§ 10 Gewährleistung:

1. Werden auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers Arbeiten nur behelfsmäßig ausgeführt, so übernimmt dafür der Auftragnehmer keine Gewährleistung. Dies gilt insbesondere bei der gegen den Rat des Auftragnehmers oberflächlichen Beseitigung von Durchrostungsschäden, die anschließend überlackiert werden.

2. Der Auftragnehmer hat das Recht zur dreimaligen Nacherfüllung. Schlägt die Nacherfüllung auch danach fehl, so hat der Auftraggeber entweder das Recht zum Rücktritt (Rückgängigmachung des Vertrages) oder zur Minderung des Rechnungsbetrages (Herabsetzung der Vergütung).

3. Unvermeidbare optische Beeinträchtigungen, die aus Alterungsprozessen, Teillackierungen und anderen technisch nicht vermeidbaren Umständen resultieren, stellen keinen Sachmangel dar.

§ 11 Haftung:

1. Der Auftragnehmer haftet bei Sach- und Vermögensschäden nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

2. Der Auftragnehmer haftet nicht für das Abhandenkommen des zu bearbeitenden Objektes.

3. Der Auftragnehmer haftet nicht für das Abhandenkommen und die Beschädigung von im Fahrzeug belassenen Gegenständen, soweit diese ihm nicht ausdrücklich zur Aufbewahrung überantwortet worden sind.

4. Wird dem Auftraggeber ein Leihfahrzeug zur Verfügung gestellt, so haftet dieser im Fall eines Unfalls einer Eigenbeteiligung i. H. v. 300 €. Für grobfahrlässige oder gar vorsätzliche Schäden werden Regressansprüche in voller Höhe erhoben.

§ 12 Gerichtsstand:

Ausschließlicher Gerichtsstand ist bei Vollkaufleuten für beide Teile der Ort des Betriebssitzes des Auftragnehmers.

AGB Download

Unsere AGB stehen Ihnen hier für Ihre Unterlagen als PDF-Dokumend zum Download bereit. Sollten Sie weitere Fragen bezüglich einzelner Punkte haben, oder weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen. Christian Müller und Team.

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